FDP Präsidentin Petra Gössi

Die neue Präsidentin der FDP.Die Liberalen Schweiz heisst Petra Gössi. Sie ist die Nachfolgerin von Philipp Müller der die FDP Schweiz zu neuen Höhenflügen brachte. Frau Petra Gössi zeichnet sich durch ihre Kompetentz und ihr Fachwissen aus. Sie wirkt zudem jugendlich und immer sehr frisch und eloquent. Mit Petra Gössi ist der FDP ein wahrer Glückstreffer gelungen. Welche Partei kann von sich schon sagen, dass sie von einer attraktiven und gebildeten Frau präsidiert wird?

Anwalt Luzern: Dr. Rainer Wey – Fellmann Tschümperlin Lötscher

Der Rechtsanwalt Dr. Rainer Wey (Kanzlei Fellmann Tschümperlin Lötscher) vertrat die ehemalige FDP-Kantonsrätin Romy Odoni beim Rechtsstreit um eine Politsatire. Er hatte den Auftrag, das Internet von unerwünschten Artikeln über die Politikerin zu bereinigen. Statt direkt bei Google den Antrag auf Löschung dieser Artikel zu stellen, machte Herr Dr. Wey das, was ein Anwalt am besten kann: Klagen!

Als erstes verklagte er den Blogger wegen Computerhacking. Denn wie sonst sollte es der Blogger schaffen, die ganze erste Seite bei Google über diese Politikerin zu besetzen? Vielleicht weil die Webseite von Romy Odoni gerade von ihrem Provider offline genommen wurde? Oder weil sie nicht gerne im Internet schreibt und die Zeitungen auch nichts über sie im Internet veröffentlichen…?

Die Staatsanwältin des Kompetenzzentrums Cybercrime Zürich veranlasste eine breit angelegte Untersuchung die am Ende ergab, dass der Blogger kein Computerhacker ist.

Dies machte Herr Rainer Wey wütend. Er wurde so wütend, dass Romy Odoni plötzlich grosse Angst bekam. Die beiden hatten dann die Idee, dass man diese Angst dem Blogger anhängen könnte. So zauberte der renommierte Anwalt Rainer Wey die Anklagen „versuchte Nötigung“ und „Drohung“ aus dem Juristenhut. Frau Odoni trug diese Lüge dann auch gekonnt und mit zittriger Stimme vor der Staatsanwaltschaft vor, immer mit der Unterstützung ihres Anwaltes Rainer Wey.

Der Blogger wurde von all diesen Anschuldigungen freigesprochen. Er machte sich nur wegen leichter Beschimpfung „alte, senile Tante“ schuldig. Die Politikerin trat per sofort von allen politischen Ämtern zurück und fristet heute ein trauriges Dasein in einer KESB-Behörde (KESB Emmen). Der Luzerner Rechtsanwalt Rainer Wey kassierte ca. Fr. 20’000.- Anwaltshonorar, obwohl er verlor und sogar das Gegenteil erreichte. Wir erinnern uns: Er hatte den Auftrag, ungeliebte Google-Einträge zu löschen.

 

 

SRF: Rechtsstreit um die Domain drs4news.ch

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) streitet momentan um die Domain drs4news.ch. Diese Domain löschte das SRF nach der Umfirmierung von DRS auf SRF. Die Markenanwälte des SRF merkten aber nicht, dass die Domain drs4news.ch noch über viele Tausend aktive Backlinks verfügt, die sie mit der Löschung auf einen Schlag verlor.

Statt den Fehler einzugestehen und die Domain günstig abzukaufen, beauftragte das SRF ihren Markenanwalt, die Domain mit rechtlichen Mitteln zurückzuerobern.

Der SRF-Markenanwalt dürfte es schwer haben, die Domain zu erstreiten. Die Domain wird nicht aktiv genutzt, sondern leitet nur passiv auf einen lustigen Privatblog weiter. Eine Verwechslungsgefahr ist somit ausgeschlossen. Der Markenanwalt versucht zwar den besagten Blog tratsch.ch als Nachrichtenblog darzustellen, vor Gericht wird er damit aber kaum durchkommen, da dort nur Tratsch und Klatsch steht und absolut nichts mit Nachrichten zu tun hat.

Dass der Markenanwalt nicht einmal den Namen des Streitgegners richtig schreiben kann, sei hier als kleine Randbemerkung noch erlaubt.

SRF-Anwalt schreibt Maxweb GmbH statt Webmax GmbH

Maxweb_SRF_Anwaelte